Es ist Zeit für ein intensives Beinmuskeltraining für massive Beine.

Die Beine sollen nicht zu kurz kommen!

Deshalb habe ich für euch 2 tolle Übungen für mehr Masse!

Häufig steht das Training des Oberkörpers im Vordergrund. Aber achtet darauf, das Beintraining nicht zu vernachlässigen.

Wieso nicht?Massive Beine

In den Beinen sitzt unter anderem der größte Muskel des Körpers: der Musculus gluteus maximus.

Außerdem sind in den Beinen noch andere große Muskeln wie Quadrizeps und Beinbizeps.

Wenn ihr diese Muskeln stimuliert, werdet ihr definierter und verliert mehr Körperfett, da große Muskeln mit viel Energie gespeist werden müssen.

Dadurch unterstützt ein gutes Beintraining auch die Optik des Oberkörpers.

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Zusätzlich werden durch die Stimulation der großen Muskeln, weil gleichzeitig viele Muskelfasern beansprucht werden, auch mehr Testosteron und mehr Wachstumshormone ausgeschüttet.

Mehr Muskelwachstum!

Für den ganzen Körper!

 

Kniebeugen

Die Kniebeugen stimulieren vor allem den Beinbizeps und den Musculus gluteus maximus, also den großen Gesäßmuskel. Diese Belastung dieser Muskeln erreicht in der Ausführung der Bewegung ihren Höhepunkt, wenn der Winkel zwischen eurem Unterschenkel und eurem Oberschenkel kleiner als 90 Grad ist.Kniebeugen

Zur Durchführung positioniert ihr eine Langhantel auf eurer Nackenmuskulatur.

Dann greift ihr mit den Händen die Stange so, dass ihr im Oberkörper Spannung halten könnt und die Langhantel auf eurem Nacken stabil aufliegt.

Damit ihr währenddessen auch einen sicheren Stand habt, stellt ihr eure Füße schulterbreit auf und dreht die Füße zwischen 20 und 30 Grad nach außen. Dabei achtet ihr darauf, dass das Gewicht auf euren Fersen lastet. Das könnt ihr kontrollieren. Wenn ihr eure Zehen frei bewegen könnt, belastet ihr richtig.

Zur Ausführung schiebt ihr die Knie nach vorne zu euren Zehen, während ihr gleichzeitig euren Po zum Boden bewegt.

Achtet darauf, die ganze Zeit euren Rücken gerade zu halten.

Diese Abwärtsbewegung führt ihr durch, bis eure Oberschenken parallel zum Boden sind und dann noch ein bisschen weiter. Erst danach beginnt ihr dabei, euch wieder nach oben zu bewegen.

Weil ihr während der Ausführung eine ordentliche Körperspannung halten müsst, trainiert ihr mehrere Muskeln gleichzeitig.

Somit stimuliert ihr unter anderem auch eure Bauchmuskeln.

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Und warum?

Die Bauchmuskeln haben drei Funktionen:

Zum einen zieht er die Beine hoch, bewegt den Oberkörper nach unten oder stabilisiert den Körper.

Und genau diese Stabilisation greift an dieser Stelle. Wenn nämlich viel Gewicht auf euren Schultern liegt, muss sich euer Körper stabilisieren. So wird das gemacht!

Nicht nur ein gutes Beintraining, sondern auch für euer Sixpack optimal!

 

 

Fronkniebeugen

Die Frontkniebeugen haben den Vorteil, dass der Quadrizeps stärker belastet wird.

Dieser Muskel kommt oft zu kurz.

Aber bei euch mit dieser schönen Übung aber nicht mehr!

Für die Ausführung ist der Stand ähnlich wie der bei normalen Kniebeugen.

Aber hier ist es extrem wichtig, dass euer Oberkörper aufgerichtet und euer Rücken gerade ist. Das gilt vor allem für eure Brustwirbelsäule!Frontkniebeugen

Dann legt ihr die Hantelstange vor eurem Hals auf euren Schultern ab.

Dabei müsst ihr darauf achten, dass die Hantelstange zwar dicht am Hals liegt, damit sie nicht herunterrutscht, aber vor allem müsst ihr darauf achten, dass sie nicht zu sehr auf euren Hals drückt!

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Hantelstange zu fixieren. Entweder greift ihr die Hantelstange mit zwei oder drei Fingern mit jeder Hand, um sie so festzuhalten. Falls das nicht möglich ist, haltet ihr eure Arme ungefähr in einem 90 Grad Winkel nach vorne, sodass ihr der Stange einen guten Halt geben könnt.

Eure Arme sind dabei ungefähr parallel zum Boden, so rollt sie nicht herunter. Zusätzlich könnt ihr eure Arme verschränken oder eure Hände falten, um diesen Effekt zu unterstützen.

Dann führt ihr die Beugebewegung wie bei normalen Kniebeugen durch.

Ihr haltet euren Rücken gerade und geht langsam in die Knie, während eure Füße schulterbreit voneinander entfernt sind und das Gewicht auf euren Fersen lastet. Sobald eure Oberschenkel weniger als parallel zum Boden sind, beginnt ihr mit der Aufwärtsbewegung.

Auch hier haltet ihr im Oberkörper Spannung.

Um die Spannung einfacher kontrollieren zu können, könnt ihr vor der Abwärtsbewegung einmal tief einatmen und den Bauch anspannen. Unten atmet ihr aus und nutzt diesen kleinen Trick auch für die Aufwärtsbewegung.

Eine saubere Atmung spielt für den Muskelaufbau eine zentrale Rolle.

Lest dazu gerne mehr – undzwar hier.

Mit diesen beiden Übungen trainiert ihr eure Beinmuskulatur hervorragend.

So gelangt ihr erfolgreich an massive Beinmuskulatur!

 

Massiv!

Ein weiterer Tipp für euren Erfolg ist der hier:Massiv!

Damit ihr die Übungen möglichst sauber ausführt, ist Konzentration wichtig.

Deshalb solltet ihr euch während der Ausführung dieser Trainingsübungen einen Fixpunkt suchen, den ihr im Fokus behalten könnt.

Dadurch könnt ihr nicht so einfach aus der Ruhe gebracht werden und euren Bewegungsablauf optimieren.

Je besser eure Bewegung ist, desto stärker ist der Muskelreiz und umso erfolgreicher euer Muskelaufbau!

Weiterhin ist es bei Beinen, dass sie auf hohe Wiederholungszahlen anspringen.

Deswegen können eure Sätze ruhig zwischen 15 und 30 Wiederholungen haben. Wenn ihr diese Wiederholungszahlen in mehrere Sätze einbaut, baut ihr an euren Beinen schnell Masse auf.

So bekommt ihr muskulöse Beine!

Und nebenbei verbrennt ihr durch diese vielen Wiederholungen viele Kalorien, da ihr außer Atmen kommt und euer Stoffwechsel schnell arbeiten muss.

Bei diesen Übungen muss der gesamte Körper mitarbeiten!

Damit auch euer gesamter Körper speziell mit anderen Übungen trainiert wird, braucht ihr dafür die richtigen Übungen.

HIER findet ihr sie!

Los geht’s!

 

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